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PM Gemeinde Altenstadt: Neu bauen - Informationsveranstaltung am 6.2.19 um 19 Uhr in der Altenstadthalle
Author: InTown Altenstadt

Urheber Foto: S. Schubert


Neu bauen

Informationsveranstaltung am Mittwoch, 6.2.2019 um 19°° Uhr


Am Mittwoch, 6. Februar, findet um 19.00 Uhr im großen Gemeinschaftsraum in der Altenstadthalle eine Informationsveranstaltung zum Thema „Neu bauen“ statt.

Referenten dieser Veranstaltung ist die Energieberater Marco Erlenbeck von der Verbraucherzentrale Hessen. Als Gast wird Martha Rizvi über die Planung und das Wohnen im Passivhaus berichten.

Im Rahmen der Veranstaltung werden außerdem über Maßnahmen zur Senkung des Energiebedarfs von Gebäuden, den Einsatz erneuerbarer Energien, die finanzielle Förderung sowie gesetzliche Anforderungen informiert.

Auch der Zisternenbau und die Nutzung von Regenwasser werden erörtert.

Mit einem Neubau werden Grundlagen für künftiges Wohnen geschaffen. Die Veranstaltung soll dazu beitragen Energieeinsparpotentiale und Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Hilfestellung bei der Umsetzung von Maßnahmen geben.

Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

 

Altenstadt, 21. Januar 2019

 

Der Gemeindevorstand
der Gemeinde Altenstadt

Syguda
Bürgermeister


PM Gemeinde Altenstadt: Vortrag über Elektromobilität am 4.2.19 um 19 Uhr in der Altenstadthalle
Author: InTown Altenstadt


Urheber Foto: S.Schubert


„Unterwegs mit Strom“

Vortrag am 4.2.19 in der Altenstadthalle über Elektromobilität


Experten der ovag Energie AG stehen in Altenstadt zur Elektromobilität Rede und Antwort


Elektromobilität – Antrieb der Zukunft oder schon bald wieder in Vergessenheit? Selten zuvor hat ein Antrieb für so viele kontroverse Diskussionen gesorgt. Fest steht allerdings, dass die Politik diese neue Technologie vorantreibt, sie fördert. Schon Anfang 2018 waren über 53.000 reine Elektro-PKWs auf Deutschlands Straßen unterwegs. Bis 2022 soll diese Zahl sogar noch auf 1.000.000 ansteigen.


Machen Sie sich jetzt doch einfach selbst ein Bild und erfahren Sie alles Wissenswerte zur Elektromobilität aus erster Hand. Im Rahmen der neuen Energie-Beratungsaktion „Unterwegs mit Strom“ informieren die Experten der ovag Energie AG am 04. Februar 2019 um 19°° Uhr in der Altenstadthalle über alle Fakten.


Sämtliche Vor- und Nachteile werden genauso erörtert wie auch die verschiedenen Fahrzeugtypen, die Reichweiten sowie die unterschiedlichen Lademöglichkeiten – sowohl im öffentlichen Bereich als auch zuhause. Und nicht zuletzt erhalten Sie Informationen dazu, wo Fördermittel beantragt werden können bzw. wie hoch die Kosten bei der Anschaffung und für den Unterhalt sind.


Im Anschluss an den Vortrag nehmen sich die Energieberater selbstverständlich noch Zeit und beantworten Ihnen Ihre individuellen Fragen. Eine Voranmeldung ist für die Veranstaltung der ovag Energie AG in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Altenstadt übrigens nicht notwendig.


Altenstadt, 21.1.2019


Der Gemeindevorstand der
Gemeinde Altenstadt


Norbert Syguda
Bürgermeister

Erstes Allgemeines Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett
Author: InTown Altenstadt
am 26. Januar 2019 im Gemeinschaftshaus Waldsiedlung

Judas hätte sich erhängt

So ändern sich die Zeiten! Hieß es früher: „Üb‘ immer Treu und Redlichkeit bis an das kühle Grab und weiche keine Finger breit von Gottes Wegen ab“ so heißt es heute: „Take the money and run“. Und wenn heute gefragt wird: „Warum lecken Hunde ihre Eier?“ kommen immer mehr Menschen zur Erkenntnis: „Weil sie es können!“. Warum bescheren Autokonzerne uns ein „Dieselgate“? Weil es geht! Es wird immer weniger danach gefragt, was dem Sittengesetz entspricht (Kant), sondern danach wie man möglichst schnell möglichst viel kriegen und den anderen die qualmenden Auspuffrohre zeigen kann (Kante). „Kategorischer Imperativ“? „Goldene Regel“? „Doppelgebot der Liebe“? Für den modernen Mensch ist das so sexy wie Schwarzweißfernsehen mit Sendeschluss oder ein dampfbetriebenes Nokia-Handy. Scham ist out und Gier ist geil. Darum fürchten heutzutage die Leute das Finanzamt mehr als die Leute früher die Inquisition. In ihrem zwölften Programm gehen Clajo Herrmann und Hans-Joachim Greifenstein der Frage nach warum der moderne Mensch so ein Depp ist, und man trotzdem ganz prima über ihn lachen kann.

Die Veranstaltung beginnt um 20:00h, Einlass ist um 19:00h. An der Abendkasse kosten die Tickets 20,00€, im Vorverkauf kosten sie 25,00€ und sind an folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:
           
Rathaus Altenstadt: Frankfurter Straße 11, 63674 Altenstadt
Spielwaren Eberhardt: Vogelsbergstraße 10-12, 63674 Altenstadt
Back- und Teestube Tawalika: Rosenstraße 2, 63674 Altenstadt-Waldsiedlung
Stadtverwaltung Nidderau: Am Steinweg 1, 61130 Nidderau
Rathaus Kilianstädten: Herrnhofstraße 8, 61137 Schöneck
online    Email an: ticketverkauf@altenstadt.de
Informationen und Kartenreservierung: tel.: 06047-8000-22   


PM Gemeinde Altenstadt: Energieberatung am 11.2.19 - neu: Beratung ab 2019 kostenlos
Author: InTown Altenstadt

Die Gemeinde Altenstadt ist Energieberatungsstützpunkt der Verbraucher-Zentrale Hessen. Wir bieten fachkundige und unabhängige Beratung rund ums Energie sparen. Die nächste Energieberatung findet am Montag, den  11. Februar statt.

Neu ab 1.1.2019: Der Eigenanteil entfällt. Die Beratung ist kostenlos.

Dieses Angebot bietet den Bürgerinnen und Bürgern – auch aus anderen Gemeinden - die Möglichkeit, sich ausführlich und individuell in einem Beratungsgespräch zu verschiedenen Themenbereichen der Energieeinsparung wie z.B. Heiztechnik, Wärmeschutz in Alt- und Neubauten, Warmwasserbereitung, Schimmelbildung in Wohngebäuden, finanzielle Förderung durch unabhängige Fachleute beraten zu lassen. Die Energieberatung findet im Rathaus in Altenstadt statt.

Die Beratung wird über ein vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördertes Projekt angeboten. Eine Terminvereinbarung ist notwendig. Interessierte wenden sich bitte an die Umweltbeauftragte der Gemeinde Altenstadt, Sabine Schubert, Telefon 06047/8000-75 oder per E-Mail: schubert@altenstadt.de.

Altenstadt, 15.01.2019

Der Gemeindevorstand der    
Gemeinde Altenstadt     

Syguda
Bürgermeister

Senioren stimmten sich auf Weihnachten ein
Author: InTown Altenstadt
Viele Altenstädter Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung der Gemeinde Altenstadt zur diesjährigen Seniorenfeier.

Viele Senioren waren der Einladung durch die Gemeinde Altenstadt zur diesjährigen Weihnachtsfeier gefolgt. Nach einem Sektempfang im Foyer der Altenstadthalle begrüßte Bürgermeister Norbert Syguda die Gäste persönlich am Eingang zum weihnachtlich geschmückten großen Saal. Viele Helfer um das Team von Regina Schröder aus der Verwaltung verstärkt,  durch ehrenamtliche Helfer aus den ortsansässigen Vereinen,  betreuten die ältesten Bürger der Gemeinde. Es war ein kurzweiliges unterhaltsames Programm. Die gemischte Gruppe der Musikschule eröffnete mit Weihnachtsliedern. Die Darbietungen der Musikgruppe trafen den Geschmack der Zuhörer genau und wurden mit viel Applaus bedacht. Nun folgten die Grußworte des Bürgermeisters und die von ihm erwartete Weihnachtsgeschichte. Eine Geschichte zum Schmunzeln und Nachdenken von Elke Bräunling hatte er ausgewählt. Zwei kleine Mädchen wollen wissen was sie ihrem Vater schenken können, ohne das es sie viel kostet. So kommt es, dass sie die Wünsche des Vaters gründlich missverstehen und es an Weihnachten zu einer ganz besonderen Feier kommt. Die Kindergruppe aus der KiTa Zwergenhaus aus der Waldsiedlung unterhielten nun mit stimmungsvollen Weihnachtsliedern. Frau Pfarrerin Andrea Krügler vom evangelischen Pfarramt Lindheim/Enzheim erzählte ebenfalls eine Weihnachtsgeschichte. Nun wurde gemütlich Kaffee getrunken, und der Kuchen mundete allen Anwesenden. Tradition ist bei der gemeindlichen Weihnachtsfeier die Ehrung der ältesten Teilnehmer. In diesem Jahr freute sich Bürgermeister Syguda, Maria Bargel, die genau an diesem Tag ihren 98. Geburtstag feierte, zu ehren. Eine Bonboniere und einen Strauß Blumen überreichte er ihr. Lieselotte Eberhardt und Rosa Keller, beide Jg. 1922, Herta Spitznagel Jg. 1923 und Herta Boike Jg. 1926 wurden ebenfalls geehrt und mit einer Bonboniere bedacht. Die Gitarrengruppe der Waldsiedlung unter der Leitung von Erst Fromann beschloss die Ehrungen. Das Ende des Programms bildete der Chor Cantiamo mit internationalen Weihnachtsliedern welcher nicht ohne eine Zugabe die Bühne verlassen durfte. Eine schöne stimmungsvolle Weihnachtsfeier der Gemeinde Altenstadt, die nicht ohne das Engagement der vielen freiwilligen Helfer, sowie den Einsatz der Bauhofmitarbeiter, zu einem solchen Ereignis wurde. Viele der Senioren freuen sich bereits jetzt schon wieder auf das nächste Jahr.


Bgm. Norbert Syguda mit der Cantiamo Chorleiterin

Text & Bild: H. Wehr

Spammails mit Mailadressen der Gemeindeverwaltung
Author: InTown Altenstadt
ACHTUNG: Aktuell werden verstärkt Spammails mit Adressen der Bediensteten der Gemeindeverwaltung versendet. Woran Sie diese erkennen, lesen Sie hier!

Aktuell erreichen uns verstärkt Mitteilung, dass Spammails mit Mailadressen aus der Altenstädter Gemeindeverwaltung versendet werden. Es wird dringend empfohlen, diese Mails umgehend zu löschen. Insbesondere sollte auf keinen Fall der Anhang geöffnet werden.

Aber woran erkennt man solche Spam-Mails?

Im ersten Moment sehen die Mails relativ vertrauensvoll aus. Vermutlicher Absender der Mail ist zumeist ein Bedienster des Rathauses. Die Mailadressen lauten in der Regel "Name"@altenstadt.de.  Im Betreff kommt in der Regel das Wort "Rechnung" mit vor. Öffnet man die Mail erkennt man einen im ersten Moment normalen Text, wie z.B. "Guten Abend, im Anhang finden Sie unsere Rechnung für ausgeführte Arbeiten". Erstes Merkzeichen, dass es sich um eine Spam-Mail handelt ist der Anhang. Hier handelt es sich in aller Regel um eine "Word-Datei". Diese sollte definitiv nicht geöffnet werden, da hierdurch zwangsläufig ein Virus oder Trojaner auf Ihrem Rechner platziert wird. Auch erkennt man diese Mail an der Telefonnummer in der Signatur. Hier findet man keine Altenstädter Nummer sondern eine 0800er Nummer oder eine Nummer einer Großstadt in Deutschland.

Vertrauensvolle Mails, welche unser Haus verlassen, haben in der Regel eine ausführliche Signatur des Bediensteten mit Anschrift, Telefonnummer aus dem Rathaus und Mailadresse. Weiterhin werden Rechnungen in der Regel nur per Post versendet. Sollte wirklich eine Rechnung per Mail versendet werden, so erfolgt dies als geschützte PDF-Datei.

Aber nicht nur Mails mit Adressen der Gemeinde Altenstadt werden versendet. So erreichen uns täglich gleichlautende Spammails mit Absenderadressen von anderen Behörden und Dienstleistungseinrichtungen. Eine Handhabe hiergegen ist relativ unmöglich. Jeder Mailempfänger kann sich letztendlich durch Vorsichtsmaßnahmen beim Öffnen von Mails und einem entsprechenden aktuellen Virenschutz auf dem Rechner selbst schützen.

Für ein friedliches Europa
Author: InTown Altenstadt
Delegation aus Altenstadt nahm an den Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren in der Partnerstadt Beauchamp teil.

Eine Delegation aus Altenstadt nahm in der französischen Partnergemeinde Beauchamp an den Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren teil:

Erster Beigeordneter Werner Zientz und seine Ehefrau, Nicole Cardinet-Kiefl, Vorsitzende des Freundeskreises Altenstadt - Beauchamp, sowie die Musiker des Fanfaren- und Spielmannszuges Altenstadt.

Am11. November 1918 hatte der Waffenstillstand von Rethondes im Wald von Compiègne das Ende des Ersten Weltkrieges eingeläutet. Nach einer Andacht in Notre Dame de Beauchamp führten die Musiker des Fanfaren- und Spielmannszuges das Defile durch Beauchamp an, am Marktplatz vorbei bis zum Ehrendenkmal vor dem Rathaus. Bei strömenden Regen legten Bürgermeisterin Francoise Nordmann, Werner Zientz und Nicole Cardinet-Kiefl Kränze nieder. „In Frankreich hat die Erinnerungskultur einen wichtigen Platz, und Kinder werden früh dafür sensibilisiert“, sagt Nicole Cardinet-Kiefl. So hätten Grundschulkinder die Marseillaise gesungen.

„Anschließend folgte ein ergreifender Moment, als Schüler des Collège Montesquieu, verschwistert mit der Limesschule, die Strophen der deutschen Hymne vortrugen, begleitet von Jugendlichen der städtischen Musikschule“, so Cardinet-Kiefl weiter. Werner Zientz habe in seiner Rede verdeutlicht, wie wichtig der Friede in Europa und die deutsch-französischen Beziehungen seien: „Nach meinem Besuch in Verdun 1968 hat sich in mir der Gedanke des gemeinsamen, friedlichen Europas eingepflanzt.“ Der Besuch der Altenstädter anlässlich des Gedenktages in Beauchamp sei ein Zeichen dafür, „dass unsere brüderlichen Beziehungen immer stärker werden“, dankte Bürgermeisterin Francoise Nordmann.

Quelle:
Text: Kreis-Anzeiger vom 19.11.2018
Bild: Stéphanie Romain

Verständnis für Herbstlaub
Author: InTown Altenstadt
Es gibt viele Vorteile für Bäume in Wohngebieten. Sie bieten Sichtschutz, dämpfen den Lärm und werten das Klima und das Ortsbild eines Wohngebietes auf.

In Baugebieten der 80er Jahre sollen gerade geschwungene und unübersichtliche Straßen mit Gehölzsäumen die Geschwindigkeit für Fahrzeuge drosseln. Das waren ehemals auch Gründe für kleine Beete und großkronige Bäume in Oberau.

Mittlerweile werden großkronige Bäume, die gefällt werden müssen, wenn deren Baumwurzeln Kanalrohre beschädigen oder wenn die Sicherheit von Autofahrern oder Fußgängern gefährdet ist, durch einheimische kleinkronige Bäume wie Eberesche, Feldahorn oder Mehlbeere ersetzt.

Herabfallende Blätter und Früchte sind jedoch keine Rechtfertigung dafür, einen Baum zu fällen. Dies kann als lästig empfunden werden, andererseits profitiert man aber auch von Bäumen in ihrer Nähe. Sind sie erstmal gefällt, dauert es oft sehr lange, bis Ausgleich geschaffenwird. 

Zusammengerechte Laub- und Reisighaufen sind für viele Tiere eine notwendige Überwinterungshilfe. Igel nutzen dies gerne als Schutz vor der kalten Jahreszeit. Der Laubhaufen ist damit ein echtes „Tierhotel“. Gerade vor dem beginnenden Winter ist dieser Lebensraum wichtig.

Man kann auch das Laub in einen „Laubsack“ stecken. So kann mit wenig Aufwand das Laub kompostiert werden. Am besten kauft man Jute-Säcke oder man nimmt einen alten Kartoffelsack oder eine Papiertüte mit „Löchern“. Einfach den Sack mit Blätter füllen, optional noch Kalk oder Gesteinsmehl hinein und geschützt in den Garten stellen. Aufgrund der Löcher bzw. der großen Maschen wird Luft und Feuchtigkeit zugeführt. Die Blätter werden zu Erde und man spart sich den Dünger für die Pflanzen.

Gerade Oberau ist durch sein vieles Grün eine Bereicherung für Mensch und Tier. Wir wollen dafür Sorge tragen, dass dies erhalten bleibt und bitten um Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis.

November 2018

Fachbereich 2 – Bauen und Umwelt
Ergebnisse der Landtagswahl und des Volksentscheides
Author: InTown Altenstadt
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