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MiEG und die Gemeinde Altenstadt treten für Energiewende mit Autarkie ein - Filmvorführung am 9. April in der Altenstadthalle
Author: InTown Altenstadt

Gemeindevorstand der Gemeinde Altenstadt
Frankfurter Str. 11
63674 Altenstadt


Mittelhessische Energiegenossenschaft eG c/o Volksbank Butzbach eG
Weiseler Str. 48
35510 Butzbach


Pressemitteilung - 07.03.2019

MiEG und die Gemeinde Altenstadt treten für Energiewende mit Autarkie ein - Filmvorführung am 9. April in der Altenstadthalle

Autark sein im Energiebereich bedeutet neben Energieeinsparung von Sprit beim Auto bis hin zum Strom, dass man sich möglichst viel Energie selbst produziert und ein Stück unabhängig von Atomkraft- und Braunkohlestromern, Ölkonzernen und verfehlter Energiepolitik macht.

Wie das geht führen die MiEG und die Gemeinde Altenstadt im Rahmen des Filmes „Autark“ vor und stehen danach für eine Diskussion bereit. Gezeigt wird der Beitrag am Dienstag, 09. April um 19.00 Uhr in der Altenstadthalle, Vogelsbergstr.42 in Altenstadt. Die Besucher können sich dabei kostenfrei den Film ansehen und anschließend ihre Fragen und Anregungen einbringen.

Es ist der vierte Kinofilm in der Reihe "Leben mit der Energiewende". Das Thema Unabhängigkeit steht ganz im Mittelpunkt der 90-minütigen und für ein breites Publikum gedrehten Dokumentation. Bürgermeister Norbert Syguda, sagt: „Der Film AUTARK zeigt anschaulich und mit Überzeugung, wie Menschen selbst Verantwortung übernehmen können und das für eine umweltgerechte und selbstbestimmte Energieversorgung wie auch für andere Aspekte des gesellschaftlichen Lebens.“

Im Film kommen prominente Streiter für die Energiewende zu Wort, darunter der Journalist Franz Alt, der Energiepolitiker und „Vater“ des EEG (Erneuerbares Energiegesetz) Hans-Josef Fell oder der Wissenschaftler Volker Leprich. Etwas ganz Besonderes für Filmemacher und Publikum ist aber die Mitwirkung des Dalai Lama, der gemeinsam mit Franz Alt Statements abgibt. Der weltbekannte buddhistische Würdenträger, der 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, plädiert im Film für die Energiewende als Instrument der Freiheit und der globalen Entwicklung.

Für eine Energiewende stehen im Film insbesondere regionale und autarke Versorgungskonzepte, beispielsweise mit Photovoltaik und einem Stromspeichersystem. Dass solche technisch längst ausgereiften Konzepte die Menschen interessieren und faszinieren, hat die MiEG schon in mehreren Veranstaltungen erfahren. Deshalb werden auch Beispiele unter anderem für eine Energielösung bei einen Altbau gezeigt und an anderer Stelle erläutert der Film, wie ein Gewerbebetrieb mit sauberer Energie die Stromkosten auf ein Minimum reduzieren konnte. Und immer wieder begegnet dem Zuschauer die Sektorenkopplung von Strom, Wärme und Mobilität, was als technologischer Standard für die Zukunft angesehen wird.

Zusammenfassend sagt Stamm von der MiEG: „Immer mehr Menschen machen sich unabhängig von den großen Energieversorgern, den Konzernen, den Unternehmen und der Politik. Sie produzieren und nutzen eigene Ressourcen. Sei es Energie, Nahrungsmittel oder organisieren das Leben in nachbarschaftlicher Hilfe und werden so freier und unabhängiger. Das bürgerliche Selbstbewusstsein und die Freiheit erleben so eine Renaissance, trotz angeblicher globaler Zwänge. Und der Film Autark zeigt, wie das für viele Bürgerinnen und Bürger funktioniert.“

Die in dem Film dargestellte Energiewende ist somit ein Projekt des bürgerlichen Selbstbewusstseins. Wer die Erfahrung macht, seine eigene Energie selber produzieren zu können, kommt auch auf die Idee, eigenständig viel mehr Dinge als gedacht selber oder in nachbarschaftlicher Gemeinschaft organisieren zu können. Sei es ein Stück der eigenen Ernährung, sei es mehr Selbstorganisation. Oder billigere Häuser bauen, die überhaupt keine externe Versorgung mehr benötigen. Und erneuerbare Energien sind dezentral und im Kern nicht kommerziell und deshalb machen auch die Wetterauer Bürger und Unternehmen über diesen Weg ihre Zukunft selber. Und der Film regt dazu an.



Spammails mit Mailadressen der Gemeindeverwaltung
Author: InTown Altenstadt
ACHTUNG: Aktuell werden verstärkt Spammails mit Adressen der Bediensteten der Gemeindeverwaltung versendet. Woran Sie diese erkennen, lesen Sie hier!

Aktuell erreichen uns verstärkt Mitteilung, dass Spammails mit Mailadressen aus der Altenstädter Gemeindeverwaltung versendet werden. Es wird dringend empfohlen, diese Mails umgehend zu löschen. Insbesondere sollte auf keinen Fall der Anhang geöffnet werden.

Aber woran erkennt man solche Spam-Mails?

Im ersten Moment sehen die Mails relativ vertrauensvoll aus. Vermutlicher Absender der Mail ist zumeist ein Bedienster des Rathauses. Die Mailadressen lauten in der Regel "Name"@altenstadt.de.  Im Betreff kommt in der Regel das Wort "Rechnung" mit vor. Öffnet man die Mail erkennt man einen im ersten Moment normalen Text, wie z.B. "Guten Abend, im Anhang finden Sie unsere Rechnung für ausgeführte Arbeiten". Erstes Merkzeichen, dass es sich um eine Spam-Mail handelt ist der Anhang. Hier handelt es sich in aller Regel um eine "Word-Datei". Diese sollte definitiv nicht geöffnet werden, da hierdurch zwangsläufig ein Virus oder Trojaner auf Ihrem Rechner platziert wird. Auch erkennt man diese Mail an der Telefonnummer in der Signatur. Hier findet man keine Altenstädter Nummer sondern eine 0800er Nummer oder eine Nummer einer Großstadt in Deutschland.

Vertrauensvolle Mails, welche unser Haus verlassen, haben in der Regel eine ausführliche Signatur des Bediensteten mit Anschrift, Telefonnummer aus dem Rathaus und Mailadresse. Weiterhin werden Rechnungen in der Regel nur per Post versendet. Sollte wirklich eine Rechnung per Mail versendet werden, so erfolgt dies als geschützte PDF-Datei.

Aber nicht nur Mails mit Adressen der Gemeinde Altenstadt werden versendet. So erreichen uns täglich gleichlautende Spammails mit Absenderadressen von anderen Behörden und Dienstleistungseinrichtungen. Eine Handhabe hiergegen ist relativ unmöglich. Jeder Mailempfänger kann sich letztendlich durch Vorsichtsmaßnahmen beim Öffnen von Mails und einem entsprechenden aktuellen Virenschutz auf dem Rechner selbst schützen.

Energieberatung am 8. April 2019
Author: InTown Altenstadt
Energieberatung in Altenstadt - kompetent und unabhängig

Nächste Beratung am 8. April

Die Gemeinde Altenstadt ist Energieberatungsstützpunkt der Verbraucher-Zentrale Hessen. Wir bieten fachkundige und unabhängige Beratung rund ums Energie sparen. Die nächste Energieberatung findet am Montag, den 11. März statt.

Neu ab 1.1.2019: Der Eigenanteil entfällt. Die Beratung ist kostenlos.

Dieses Angebot bietet den Bürgerinnen und Bürgern – auch aus anderen Gemeinden - die Möglichkeit, sich ausführlich und individuell in einem Beratungsgespräch zu verschiedenen Themenbereichen der Energieeinsparung wie z.B. Heiztechnik, Wärmeschutz in Alt- und Neubauten, Warmwasserbereitung, Schimmelbildung in Wohngebäuden, finanzielle Förderung durch unabhängige Fachleute beraten zu lassen. Die Energieberatung findet im Rathaus in Altenstadt statt.

Die Beratung wird über ein vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördertes Projekt angeboten. Eine Terminvereinbarung ist notwendig. Interessierte wenden sich bitte an die Umweltbeauftragte der Gemeinde Altenstadt, Sabine Schubert, Telefon 06047/8000-75 oder per E-Mail: schubert@altenstadt.de.

Altenstadt, 11.03.2019

Der Gemeindevorstand der                                     
Gemeinde Altenstadt                                              

Syguda
Bürgermeister

Machbarkeitsstudie des RMV bestätigt die Optimierungsmöglichkeiten der Niddertalbahn
Author: InTown Altenstadt

Schöneck/Nidderau –. Die Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr Niddertal (AGNV) lud alle Mitgliedskommunen, die Verkehrsdezernenten der betroffenen Kreise Main- Kinzig und Wetterau sowie die lokalen Nahverkehrsgesellschaften der beiden Kreise in das Rathaus Schöneck ein, um das Ergebnis der Machbarkeitsstudie zur Optimierung der Niddertalbahn gemeinsam zu erörtern.

Thomas Busch als Vertreter des Rhein Main Verkehrsverbundes (RMV) präsentierte das vorläufige Ergebnis der Studie. Der Umsetzung der avisierten Maßnahmen zur Optimierung der NTB wurde ein hoher Nutzen – Kosten- Faktor bescheinigt. Unter anderem wurde die Elektrifizierung, der teilweise zweigleisige Ausbau, eine weitere Geschwindigkeitserhöhung, die Schaffung von Kreuzungsmöglichkeiten, die Verlegung der Station Kilianstädten und die zusätzlichen Trassenbelegungsmöglichkeiten auf der Main-Weser-Bahn untersucht.

Die Ergebnisse der Studie bestärken den RMV hier in weitere Planungsleistungen zu investieren, um zum Ausschreibungsende 2027 einen zukunftsfähigen Weiterbetrieb der NTB zu ermöglichen. Ziel soll hier sein eine halbstündige Taktung zu ermöglichen, zu den Stoßzeiten Verstärkerzüge einzusetzen und möglicherweise auch die Stadt Büdingen umsteigefrei an die Niddertalbahn anzubinden. Breite Unterstützung für diese Pläne erhielt der RMV von den Vertretern der Anrainerkommunen, die vollständig vertreten waren. Bürgermeisterin Cornelia Rück (Schöneck), Erster Stadtrat Rainer Vogel (Nidderau), Bürgermeister Carsten Krätschmer, (Glauburg), Bürgermeister Norbert Syguda (Altenstadt), Bürgermeister Klaus Büttner (Niederdorfelden) und der Erste Stadtrat Sebastian Wysocki (Bad Vilbel) zeigten sich erfreut über die Ergebnisse.

Auch seitens der Lokalen Nahverkehrsorganisation ZOV-Verkehr wird in einem Ausbau ein bedeutender Beitrag zur Bewältigung des Gesamtverkehrsaufkommens im nordöstlichen Rhein-Main-Gebiet gesehen. Dieses Entlastungspotential müsse unbedingt genutzt werden.

Die Verkehrsdezernenten der Kreise, Winfried Ottmann für den Main-Kinzig-Kreis und Karl Peter Schäfer für den Wetteraukreis forderten eine zeitnahe Umsetzung der vorgestellten Maßnahmen. Unter Zustimmung aller Verantwortlichen wurden folgende weiteren Schritte gemeinsam mit dem RMV vereinbart: Zunächst wird der Planfall betrachtet, die Strecke der Niddertalbahn ohne Elektrifizierung zu optimieren. Als ein entscheidender Schritt wird hier vom RMV die Herstellung einer Zweigleisigkeit in Teilabschnitten an der Strecke gesehen, um mit den zusätzlichen Begegnungsmöglichkeiten der Züge die Taktung im Fahrplan erhöhen zu können. Im zweiten Schritt muss dann unter dem Grundsatz der Nachhaltigkeit zwingend geprüft werden, inwieweit eine Elektrifizierung der Strecke förderfähig und damit umsetzbar ist.

Alle Anwesenden haben das erklärte Ziel, so schnell wie möglich tagsüber einen Halbstundentakt für die NTB zu erreichen und die Zuverlässigkeit des eingesetzten Zugmaterials zu erhöhen. Winfried Ottmann, Verkehrsdezernent MKK kündigte an, in Kürze eine Niddertalbahnkonferenz einzuberufen, die auch die Schnittpunkte zu anderen Schienenprojekten, wie z.B. die Nordmainische S-Bahn beleuchtet.

Nidderau, den 26.02.2019

Geschäftsstelle AGNV

Rainer Vogel
Geschäftsführer der Geschäftsstelle AGNV

Zwei Wochen lang gratis E-Bike testen – In Altenstadt startet die Aktion „Radfahren neu entdecken”
Author: InTown Altenstadt


Urheber Foto: A. Schinzel 

Umsatteln und elektrischen Rückenwind genießen: In Altenstadt haben Bürgerinnen und Bürger vom 01.03.2019 bis 31.05.2019 die Möglichkeit, sich im Rahmen der Aktion „Radfahren neu entdecken“ über einen Zeitraum von 1 bis 2 Wochen gratis von den Vorteilen einer Pedelec-, Lastenrad- oder E-Bike-Nutzung zu überzeugen. Unterstützt wird Gemeinde Altenstadt dabei durch das Land Hessen, das hessenweit rund 160 Fahrräder für die Aktion zur Verfügung stellt.  „Unsere Teilnahme an ‚Radfahren neu entdecken‘ setzt einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Stärkung des Radverkehrs“, betont Bürgermeister Norbert Syguda. „Elektrisch unterstützte Fahrräder sind aus einer zukunftsfähigen Mobilität nicht wegzudenken – sie sind moderne Alltagsgefährte und für jeden Einsatzzweck und für jede Altersgruppe gleichermaßen geeignet. Davon können sich unsere Bürgerinnen und Bürger jetzt persönlich überzeugen.“

Einfach online anmelden und zwei Wochen gratis testen
Mit dem Pedelec bequem die Einkäufe erledigen oder auf dem E-Bike ganz locker ins Wochenende durchstarten – und das ohne zusätzliche Kosten. Für die Aktion „Radfahren neu entdecken“ in Altenstadt können sich Interessierte ganz einfach online auf www.radfahren-neu-entdecken.de/registrierung bewerben. Während des bis zu zweiwöchigen Ausleihzeitraums entscheiden die Testerinnen und Tester anschließend selbst über den Einsatzzweck der Fahrräder, je nach Lebenssituation und individuellem Mobilitätsbedürfnis.

Die Teilnahmebedingungen und alle Informationen zur Aktion „Radfahren neu entdecken“ gibt es auf www.radfahren-neu-entdecken.de oder im Rathaus Altenstadt, Tel. 06047-8000-76 und 8000-75.

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Nahmobilität in Hessen – Einfach machen!
Das Land Hessen verfolgt das Ziel, den Anteil des Fuß- und Radverkehrs auf Wegen innerhalb der Städte und Gemeinden in Hessen deutlich zu erhöhen und damit die Lebensqualität zu verbessern. Um die Landkreise, Städte und Gemeinden bei der Stärkung des Fuß- und Radverkehrs zu unterstützen hat das Land Hessen die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) initiiert. In der AGNH tauschen sich über 165 hessische Gemeinden, Städte und Landkreise aus und machen sich durch ihre vielfältigen Maßnahmen und Aktionen für die Förderung von Nahmobilität auf lokaler Ebene stark. Auch Altenstadt ist seit 2018 Mitgliedskommune in der AGNH.

Weitere Informationen auf www.nahmobil-hessen.de

Zeitlich befristete Schutzanordnung zum Schutz des Weißstorches, Zwergtaucher und der Graugans in dem Gemarkungsbereiche "Galgenweide", "Wasserstube" und "Gackenau", in der Gemarkungen Altenstadt
Author: InTown Altenstadt
Altenstadthalle bekommt Defibrillator
Author: InTown Altenstadt

Die Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur hat sich besondere Ziele gesetzt: Pflege und Förderung des Geschichtsbewusstseins, mit besonderer Berücksichtigung der Orts-, Siedlungs-, Wirtschafts-, Kunst- und Familiengeschichte des Altenstädter Raumes, Pflege unseres Kulturerbes in Literatur, Musik, Bildender Kunst und Volkskunst und Förderung der Ideen des Umweltschutzes und des Denkmalschutzes.

Zu einer Spendenübergabe, die Leben retten kann, kam der Vorsitzende der AGGK, Hans Erich Seum ins Rathaus Altenstadt. Er hatte einen AED (automatischer externer Defibrillator) für die Altenstadthalle, den er an Bürgermeister Norbert Syguda übergab.
Nun hängt der AED neben der Eingangstür im Foyer der Altenstadthalle. Solche Geräte wurden früher ausschließlich von Ärzten zur Behandlung bestimmter Herzrhythmusstörungen, bei Herzoperationen oder auch bei der Wiederbelebung verwendet. Durch die Entwicklung bedienungsfreundlicher, fast automatisch arbeitender Geräte (automatische externe Defibrillatoren, kurz AED) kann die Defibrillation jetzt auch durch ungeschulte Ersthelfer durchgeführt werden. Die Hausmeister der Hallen hatten bereits eine Einweisung zur Benutzung dieses Geräts. Die einhellige Meinung: Die Benutzung ist sehr einfach und selbsterklärend.

Der plötzliche Herztod führt unbehandelt innerhalb von Minuten zum Tode - in Deutschland sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen daran. Nun ist Altenstadt durch diese Spende des AGGK ein bisschen sicherer geworden. Die Altenstadthalle in der jährlich viele Veranstaltungen stattfinden an denen unzählige Menschen teilnehmen ist der geeignete Standort für ein solch lebensrettendes Gerät.


Bild: Hans Erich Seum übergibt den AED an Bürgermeister Syguda

Henni Nachtsheim - Gisela am 23. März 2019 im Gemeinschaftshaus Waldsiedlung
Author: InTown Altenstadt

Stell dir vor, du bekommst Besuch von einer hessischen Stubenfliege namens Gisela, die dich außerdem noch wegen des schlechten Wetters um vorübergehendes Asyl bittet. Und die Dir, neugierig wie sie ist, permanent irgendwelche Löcher in den Bauch fragt:

-    Was für Wünsche du hast,
-    wie das mit dem Älterwerden ist,
-    warum du Tiere magst,
-    ob du Kinder hast und wie die so sind
-    was für ein Verhältnis Du zum Sport hast
-    und… ob du ihr zum Einschlafen etwas vorlesen würdest!


Henni Nachtsheim, vielen bekannt als die eine Hälfte des Comedy-Duos Badesalz oder auch als ehemaliges Mitglied der hessischen Kultband Rodgau Monotones, verspricht die Auflösung in „Gisela“, seinem neuen Soloprogramm... einer Mischung aus Stand Up, Lesen und ‘e bissi‘ Musik...

Die Veranstaltung beginnt um 20:00h, Einlass ist um 19:00h. An der Abendkasse kosten die Tickets 25,00€, im Vorverkauf kosten sie 20,00€ und sind an folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:

          
Rathaus Altenstadt: Frankfurter Straße 11, 63674 Altenstadt
Spielwaren Eberhardt: Vogelsbergstraße 10-12, 63674 Altenstadt
Back- und Teestube Tawalika: Rosenstraße 2, 63674 Altenstadt-Waldsiedlung
Stadtverwaltung Nidderau: Am Steinweg 1, 61130 Nidderau
Rathaus Kilianstädten: Herrnhofstraße 8, 61137 Schöneck
online    Email an: ticketverkauf@altenstadt.de
Informationen und Kartenreservierung: tel.: 06047-8000-22   

Kostenlose Rentenberatung
Author: InTown Altenstadt

Liebe Altenstädter Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Beim Beantragen von Renten unterstützt und berät Sie gerne                                                          
die Rentenberaterin Frau Rybarski

Wann:   
16. April 2019
14. Mai 2019
11. Juni 2019         
                                                                                           
Wo:       
Rathaus Altenstadt, Frankfurter Str. 11,                  
63674 Altenstadt, Raum OG 18 (Sitzungssaal)

Einen Beratungstermin können Sie gerne dienstags und mittwochs
(von 14 Uhr bis 18 Uhr) unter der Telefonnummer 06041 / 821596 vereinbaren.

Gemeindevorstand Altenstadt
Norbert Syguda, Bürgermeister

Jetzt Eintrittskarten für den „Vogelhändler“ sichern
Author: InTown Altenstadt
Der Vorverkauf hat begonnen

Nach dem überragenden Erfolg der „Csàrdásfürstin“ hat sich Leonore Kleff gemeinsam mit ihrer Musical-Familie ein neues, äußerst ehrgeiziges Ziel gesteckt. Im Frühjahr wird die weltbekannte Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller die Bühnen in Nidderau und Schöneck erobern. Bereits seit August laufen die aufwendigen Proben für das Musical-Projekt. Eine turbulente Handlung um Verwechslung und Missverständnisse, bei der am Ende natürlich die Liebe siegt, soll das Publikum begeistern. Wunderschöne Melodien wie „Schenkt man sich Rosen in Tirol“, „Die Christel von der Post“ und „Wie mein Ahnerl zwanzig Jahr“ gehen ins Ohr und laden zum Mitsingen ein.

Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Leonore Kleff, die die Nidderauer Kulturszene seit über 25 Jahren immer wieder mit musikalischen Projekten überrascht und maßgeblich beeinflusst. TV-Moderatorin Michaele Scherenberg wird die Regie führen, assistiert von Felix Wokittel – eine Kombination, die sich bereits bei der „Csárdásfürstin“ bewährt hat. Wie bei allen vergangenen Inszenierungen ist Anni Lenz für die Kostüme und die Choreographien verantwortlich. Die Zuschauer dürfen sich auf eine Aufführung mit aufwändigen Kostümen und einem fabelhaften Bühnenbild freuen. Die Kulissen wurden wiederum von den Nidderauer Künstlerinnen Karin Erben und Ellen Hebel-Volpert gestaltet. Nach der Gründung des eigenen Vereines im vergangenen Frühjahr, fungiert die Musical-Familie Nidderau e.V. erstmals selbst als Veranstalter. Schirmherr ist Landrat Thorsten Stolz.


Die Eintrittskarten für alle Vorstellungen können bei folgenden Vorverkaufsstellen erworben werden:
Philippis Backstube Heldenbergen, 06187 28210
Toto-Lotto Reidel Windecken, 06187 3849
Kiosk „Zur Eisenbahn“ Ostheim, 06187 291447
Maritas Lädchen Eichen, 06187 26499
Rathaus Kilianstädten, 06187 95620
Rathaus – Drogerie Zinn Büdesheim, 06187 6989
Hanau Laden (Hanauer Anzeiger), 06181 4277899
Online bei Print your Ticket unter www.printyourticket.de

Die Aufführungstermine sind:
Sa. 16.03.2019 • 19:00 Uhr • Willi-Salzmann-Halle, Nidderau-Windecken
So. 17.03.2019 • 17:00 Uhr • Willi-Salzmann-Halle, Nidderau-Windecken
Sa. 30.03.2019 • 19:00 Uhr • Kultur- und Sporthalle, Nidderau-Heldenbergen
So. 31.03.2019 • 17:00 Uhr • Kultur- und Sporthalle, Nidderau-Heldenbergen
Sa. 06.04.2019 • 19:00 Uhr • Bürgerhaus, Nidderau-Ostheim
So. 07.04.2019 • 17:00 Uhr • Bürgerhaus, Nidderau-Ostheim
Sa. 11.05.2019 • 19:00 Uhr • Bürgertreff, Schöneck-Kilianstädten
So. 12.05.2019 • 17:00 Uhr • Bürgertreff, Schöneck-Kilianstädten
Weitere Informationen auf www.LeonoreKleff.de.

Elektroladesäule zerstört
Author: InTown Altenstadt

 

Elektroladesäule in Altenstadt zerstört - Fahrerflucht

Am Donnerstag, 24.1.19 wurde tagsüber von Unbekannt die neue Elektroladesäule am Bahnhof in Altenstadt angefahren. Nach Aussagen eines Mitarbeiters der OVAG entstand Totalschaden. Die Ladesäule hat eine Wert von 10.000 Euro. Hinweise zum Verursacher bitte an Gemeindeverwaltung Altenstadt Tel. 06047-8000-75.

Urheber Foto: Gemeinde Altenstadt


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