Nachrichten
Energieberatung am 13. Mai 2019
Author: InTown Altenstadt
Energieberatung in Altenstadt - kompetent und unabhängig

Nächste Beratung am 17. Juni

Die Gemeinde Altenstadt ist Energieberatungsstützpunkt der Verbraucher-Zentrale Hessen. Wir bieten fachkundige und unabhängige Beratung rund ums Energie sparen. Die nächste Energieberatung findet am Montag, den 17. Juni statt.

Neu ab 1.1.2019: Der Eigenanteil entfällt. Die Beratung ist kostenlos.

Dieses Angebot bietet den Bürgerinnen und Bürgern – auch aus anderen Gemeinden - die Möglichkeit, sich ausführlich und individuell in einem Beratungsgespräch zu verschiedenen Themenbereichen der Energieeinsparung wie z.B. Heiztechnik, Wärmeschutz in Alt- und Neubauten, Warmwasserbereitung, Schimmelbildung in Wohngebäuden, finanzielle Förderung durch unabhängige Fachleute beraten zu lassen. Die Energieberatung findet im Rathaus in Altenstadt statt.

Die Beratung wird über ein vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördertes Projekt angeboten. Eine Terminvereinbarung ist notwendig. Interessierte wenden sich bitte an die Umweltbeauftragte der Gemeinde Altenstadt, Sabine Schubert, Telefon 06047/8000-75 oder per E-Mail: schubert@altenstadt.de.

Altenstadt, 13.05.2019

Der Gemeindevorstand der                                     
Gemeinde Altenstadt                                              

Syguda
Bürgermeister

Baugrunduntersuchungen im Rahmen der Planungen für die Ortsumgehung Altenstadt (B 521)
Author: InTown Altenstadt
Pressemitteilung von Hessen Mobil

Wie bereits von Hessen Mobil berichtet, erfolgten  Anfang April Baugrunduntersuchungen im Rahmen der Planungen für die Ortsumgehung Altenstadt.

Hierzu sind nochmals  weitere Untersuchungen in der kommenden Woche erforderlich.   Diese erfolgen am 15.05.2019  auch wieder außerhalb des Verkehrsraumes. Auf der B 521 sind dementprechend auch wieder keine verkehrlichen Einschränkungen zu erwarten.  Allerdings ist zur Durchführung der Arbeiten nun eine Vollsperrung des vorhandenen Wirtschaftsweges in Richtung der Sportanlage  erforderlich. Radfahrer und Fußgänger sind von dieser Sperrung jedoch nicht betroffen.

Weitergehende Informationen zu diesem Planungsprojekt finden Sie auf unserer Homepage unter: https://mobil.hessen.de/planung/planungsprojekte/mittelhessen/b-521-ortsumgehung-altenstadt



Pressekontakt:
Cornelia Höhl
Hessen Mobil
Straßen- und Verkehrsmanagement
Schotten
Büro des Regionalen Bevollmächtigten Mittelhessen
Vogelsbergstraße 51
63679 Schotten

Tel.:  +49 (6044) 609232
Fax:  +49 (6044) 609215
cornelia.hoehl@mobil.hessen.de
https://mobil.hessen.de 
https://landhatzukunft.hessen.de 



Aktion „Radfahren neu entdecken”
Author: InTown Altenstadt
Alle Räder können am 3.6. von 8-11 Uhr getestet werden

Die Aktion „Radfahren neu entdecken“ endet am Montag, 3. Juni. Vor der Abholung des gesamten Fuhrparks können die Räder von Interessierten zwischen 8.00 Uhr und 11.00 Uhr am alten Feuerwehrhaus in Altenstadt – Borngasse 1 A – besichtigt und getestet werden.

Der Fuhrpark besteht aus 4 Pedelecs (Unterstützung bis 25 km/h), 1 E-Bike (Unterstützung bis 45 km/h), 2 Räder für den Kindertransport und 3 Lastenräder; jeweils unterschiedliche Modelle.

Die Nachfrage nach der Ausleihe der Räder ist so groß, dass nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden können. Die TourismusRegion Wetterau bietet u.a. Einführungskurse für E-Bike und Pedelec an. Informationen zu diesen Veranstaltungen gibt es unter 0177 7970140 oder unter tourismus.wetterau.de.


Nahmobilität in Hessen – Einfach machen! 

Das Land Hessen verfolgt das Ziel, den Anteil des Fuß- und Radverkehrs auf Wegen innerhalb der Städte und Gemeinden in Hessen deutlich zu erhöhen und damit die Lebensqualität zu verbessern. Um die Landkreise, Städte und Gemeinden bei der Stärkung des Fuß- und Radverkehrs zu unterstützen hat das Land Hessen die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) initiiert. In der AGNH tauschen sich über 165 hessische Gemeinden, Städte und Landkreise aus und machen sich durch ihre vielfältigen Maßnahmen und Aktionen für die Förderung von Nahmobilität auf lokaler Ebene stark. Auch Altenstadt ist seit 2018 Mitgliedskommune in der AGNH.

Weitere Informationen auf www.nahmobil-hessen.de

Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Enzheim ab 06.05.2019
Author: InTown Altenstadt
Erneuerung der Wasserleitung in der Stockheimer Straße

In der Ortsdurchfahrt Enzheim wird die Wasserleitung inklusive Hausanschlüssen erneuert. Die Verlegung der neuen Hauptwasserleitung erfolgt in kleinen Bauabschnitten. Durch die geplante Baumaßnahme ist jedoch eine Vollsperrung der Ortsdurchfahrt (L 3191) notwendig, Dauer ca. 4. Monate. Die Baumaßnahme beginnt am 06.05.2019.

Für Anlieger wird die Zufahrt zu Ihren Grundstücken ermöglicht. Der Überörtliche Verkehr wird über Glauberg, Stockheim, Bleichenbach und Büches auf die Bundesstraße B 521 umgeleitet. Die Umleitungen werden gesondert beschildert. Für den Busverkehr wird eine Verbindung nach Lindheim ab Parkplatz Mühlweg eingerichtet. Alle Fahrgäste erhalten ab Lindheim Anschluss an die regulären Verbindungen. Die Grundschulkinder werden direkt zur Grundschule nach Lindheim gebracht.

Für weitere Fragen zum Thema Busverkehr steht Ihnen die VGO – Verkehrsgesellschaft – unter der Telefonnummer 06031/71750 zur Verfügung.

Für die Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der Baumaßnahme bitten die Gemeindewerke Altenstadt um Ihr Verständnis.

Vorabinformation zu den geplanten Straßenbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Altenstadt im Zuge der B 521
Author: InTown Altenstadt


08.04.2019Pressestelle: Mittelhessen

Mit Beginn der hessischen Sommerferien Anfang Juli 2019 soll die B 521 "Vogelsbergstraße" in der Ortsdurchfahrt Altenstadt erneuert werden.

B 521 OD Altenstadt
B 521 OD Altenstadt


© Open StreetMaps

Erfahrungsgemäß ist insbesondere während der Ferien allgemein mit einem geringen Verkehrsaufkommen zu rechnen. Dementsprechend eignet sich diese Zeit bevorzugt zur Durchführung von umfangreichen Straßenbauarbeiten, wie nunmehr auch in Altenstadt.

Um Einschränkungen und Behinderungen für den überörtlichen Durchgangsverkehr zu vermeiden, wird eine großräumige Umleitungsstrecke über Stammheim und Rodenbach eingerichtet und natürlich entsprechend beschildert.

Die Baumaßnahme erstreckt sich auf den Bereich zwischen dem Ortseingang von Büdingen her kommend an der Altenstadthalle bis zum Ortsausgang in Richtung Nidderau auf  Höhe der Einmündung zur L 3189. Es ist vorgesehen die Fahrbahndecke der Bundesstraße auf einer Länge von insgesamt ca. 950 m zu erneuern. In diesem Zusammenhang wird sowohl der Kreuzungsbereich B 521 / L 3189 zum Golfplatz als auch der gesamte Kreisel mit Anbindung der K 236 und L 3189 sowie der Kreuzungsbereich B 521 / K 234 zum Kloster Engelthal ebenfalls saniert.

Die Arbeiten werden in unterschiedlichen Bauphasen bzw. Bautakten ausgeführt, so dass eine Erreichbarkeit der ortsansässigen Gewerbebetriebe über provisorische Zufahrten gewährleistet werden kann. Lediglich im Rahmen der abschließenden Asphaltierungsarbeiten muss temporär mit verstärkten Einschränkungen gerechnet werden. Die Aufteilung erfolgt in insgesamt 9 Bauabschnitte. Damit verbunden sind verschiedene Verkehrsführungen in Form von halbseitigen Sperrungen, Einbahnregelungen sowie temporäre Vollsperrungen.

Innerhalb der Ortsdurchfahrt von Altenstadt sollen die Arbeiten bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen werden. Die sich daran anschließenden letzten beiden Bauabschnitte im Kreuzungsbereich zum Golfplatz sowie zum Kloster Engelthal erfolgen dann aller Voraussicht nach bis Ende September 2019. In diesen beiden Bereichen ist zur Durchführung der Arbeiten in jedem Falle jedoch keine Vollsperrung erforderlich. Die Arbeiten können dort jeweils unter halbseitiger Sperrung erfolgen. Der Verkehr wird dabei wechselseitig am Baufeld mit Regelung durch verkehrsabhängig gesteuerte Baustellenampeln vorbeigeführt.

Selbstverständlich erfolgen rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten weitere gesonderte Mitteilungen zum genauen zeitlichen Ablauf und des jeweils aktuellen Bauabschnitts mit entsprechender Verkehrsführung, so dass insbesondere die Verkehrsteilnehmer mit Fahrtziel Altenstadt hinreichend informiert sind.

Praktischer Natur- und Umweltschutz in Altenstadt:
Author: InTown Altenstadt
Eine sinnvolle Tätigkeit, von der Viele profitieren:

Zum 1. September bzw. zum 15. August sind noch zwei Stellen für das Freiwillige Ökologische Jahr bei der Gemeinde Altenstadt zu besetzen. Die Aufgabengebiete sind vielfältig und umfassen unter anderem die Kontrolle der Radwege, die Betreuung der gemeindeeigenen Obstwiesen, Äpfel pressen in den Kindertagesstätten und die Organisation und Betreuung der ReparierBar.

Interessenten wenden sich bitte an: Sabine Schubert, Rathaus Altenstadt, Tel. 06047-8000-75 oder im Internet www.foej-nzh.de

Altenstadt, 25.4.2019

Wie unser Konsum den Regenwald zerstört
Author: InTown Altenstadt
Gemeinde Altenstadt und Limesschule organisierten Ausstellung zum Thema „Landgrabbing“


Gut vorbereitet startete am 11.02.19 die Ausstellung „Das Land, das wir uns nehmen – Der Griff nach dem tropischen Regenwald und Ackerboden“ für die Limesschüler in der Altenstadthalle. Die Ausstellung wurde vom Klima-Bündnis e.V. erstellt und mit Anschauungsmaterial und einem Quiz in einem Kooperationsprojekt zwischen Karin Kunze, Umweltbeauftragte und Lehrerin an der Limesschule Altenstadt, und der Gemeinde Altenstadt ergänzt.

Auf insgesamt 24 Roll-Ups wurde, in zum Teil sehr persönlichen Berichten, von Menschen aus Amazonien, Zentralafrika und Südosteuropa die Umweltzerstörung durch den unersättlichen Konsum in Europa dargestellt. Die Schülerinnen und Schüler der Limesschule waren beeindruckt, aber auch betroffen.

Insgesamt nahmen 11 Gruppen mit ca. 200 Schülerinnen und Schülern ab der Jahrgangsstufe 9 bis zum Abiturjahrgang aller Schulformen die Gelegenheit wahr, sich gemeinsam mit ihren Lehrkräften über die Problematik des „Landgrabbing“ zu informieren. Auch die begleitenden Lehrkräfte waren sich einig, dass die Ausstellung eine gute Sache war. „Das passt perfekt zu unserem Thema in Politik und Wirtschaft“, meinte Karim Yazdi und auch Manfred Jordis, der seine Einführungsphase, d.h. das erste Jahr in der Oberstufe  als Tutor und Lehrer für Politik- und Wirschaftskunde („PoWi“) begleitete, meinte „Wirklich gut, dass die Ausstellung so nah (an der Schule) ist und Ökonomie und Ökologie als Thema hat.“

Julia Dalinger, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei der der Gemeindeverwaltung Altenstadt absolviert, hatte an einer Pinnwand sehr anschaulich Maßnahmen dargestellt, wie wir in Europa der Zerstörung des tropischen Regenwaldes gegensteuern können. „Für den Anbau von Soja als Viehfutter muss Regenwald geopfert werden. Wir müssen dingend unseren Fleischkonsum einschränken“, so Dalinger, die selbst seit einigen Jahren ganz auf Fleisch verzichtet.

Insgesamt bewerteten die Schülerinnen und Schüler den Inhalt der Ausstellung als sehr informativ und anschaulich.

„Das war mal etwas Neues, was im Alltag nicht so präsent ist. Hier sieht man Dinge, die vor uns versteckt werden“ staunte Fatmagül Yildiz aus der Einführungsphase der Oberstufe mit der Tutorin (betreuende Klassenlehrerin) Frau Kunze. Diese Klasse ist es auch, die beim begleitenden Quiz die meisten Fragen richtig beantworten konnte und sich demnächst über eine Anerkennung freuen darf.


Schädlings- und Rattenbekämpfung im Gebiet der Gemeinde Altenstadt
Author: InTown Altenstadt

Hiermit geben wir bekannt, dass in der 18. Kalenderwoche (29.04. – 03.05.2019) ein durch den Gemeindevorstand beauftragtes Unternehmen in der Großgemeinde Altenstadt die halbjährliche Schädlings- und Rattenbekämpfung durchführen wird. Bei dieser Schädlings- und Rattenbekämpfung handelt es sich hierbei um die Frühjahrsbekämpfung.

Die Gemeinde Altenstadt hat ein externes Unternehmen mit der halbjährlichen Schädlings- und Rattenbekämpfung in Altenstadt beauftragt. Die halbjährlichen Schädlings- u. Rattenbekämpfungen werden aufgeteilt in eine Jahreshauptbekämpfung, welche in den Herbstmonaten stattfindet sowie in eine Nachbekämpfung, welche in den Frühjahrsmonaten ausgeführt wird. Bei der Hauptbekämpfung werden insgesamt ca. 60 km Kanal, 5 km Kanalvorfluter sowie 1 km Bachläufe beiderseits der Kanaleinmündungen mit anerkannten und geprüften Köder ausgelegt werden. Ebenfalls wird Ködermaterial in den Kanalschächten angebracht werden. Bei der Nachbekämpfung in den Frühjahrsmonaten wird an den im Herbst stark befallenen Stellen erneut Ködermaterial ausgelegt werden.

Sollten Grundstücke von Privatpersonen bzw. Firmen ebenfalls von Schädlingen und Ratten befallen sein, so sind die Grundstückseigentümer dazu verpflichtet, dies dem Fachdienst Öffentliche Ordnung, Tel. 06047-800095 oder 800091 im Rathaus der Gemeinde Altenstadt, zu melden. Wir werden diese Meldung an den beauftragten Schädlingsbekämpfer weiterleiten, welcher anschließend Kontakt mit dem Betroffenen, zwecks Terminvereinbarung, aufnehmen wird. Wir weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass die Kosten für Bekämpfungsmaßnahmen auf privaten Grundstücken von dem jeweiligen Grundstückseigentümer selbst zu tragen sind.

Abschließend möchten wir Sie darauf hinweisen, wie Sie selbst zur Vermeidung von Schädlings- bzw. Rattenbefall beitragen können. Bitte achten bzw. verzichten Sie darauf, Essensreste durch den Toilettenabfluss zu entsorgen. Weiterhin möchten Sie bitte die Kompostierung von Essensresten im Garten vermeiden, da auch dies Schädlinge und Ratten anziehen kann. Haben diese sich erst einmal in der Kanalisation bzw. im Garten eingenistet, so kann man diesen Befall nur durch aufwendige Bekämpfungen, welche mit erheblichen Kosten verbunden sind, beseitigen. Zur Entsorgung der Essensreste empfehlen wir daher die preiswertere und zudem sehr bewährte Alternative in Form einer Biotonne. Diese kann im Rathaus der Gemeinde Altenstadt beantragt werden und wird anschließend durch den gemeindeeigenen Bauhof direkt zu Ihnen nach Hause geliefert.

Daher bitten wir um Beachtung und Verständnis, damit ein Befall von Schädlingen- bzw. Ratten zukünftig nicht zustande kommen bzw. sich ausbreiten kann.

Der Gemeindevorstand
- S y g u d a -
Bürgermeister

Neugeborenen-Empfang in Altenstadt
Author: InTown Altenstadt


Liebe Eltern!

Wir möchten Sie ganz herzlich zu unserem 7. Neugeborenen – Empfang  einladen.
Bitte reservieren Sie sich schon heute diesen Termin, sofern ihr Kind in Altenstadt lebt und im 2. Halbjahr 2018 geboren wurde.

Der Neugeborenen-Empfang findet am

Samstag, dem 18. Mai 2019 in der Zeit von 10 Uhr – 12 Uhr in der Altenstadthalle

statt.

An diesem kurzweiligen Vormittag haben Sie Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, sich mit anderen jungen Eltern auszutauschen und sich unkompliziert über die vielfältigen Angebote zur Lebensgestaltung mit Kindern zu informieren.

Eine persönliche Einladung ist Ihnen bereits zugegangen!
Zum Anmelden rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns.
Fon:     06047 – 800055 (wochentags von 9  - 12 Uhr)
Email:     blei@altenstadt.de

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Altenstadt, Ihr Bürgermeister Norbert Syguda

Neue Post-Partner-Filiale Lindheim bald im Tegut-Markt!
Author: InTown Altenstadt

Wie uns die Deutsche Post Anfang des Monats mitteilte, wird im Tegut-Markt in Lindheim eine neue Postfiliale eingerichtet. Die Eröffnung ist für Anfang Juni 2019 geplant!

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Altenstadt

Norbert Syguda

Bürgermeister

Fahrradwerkstatt der O.A.S.E.
Author: InTown Altenstadt

Die Selbsthilfe-Werkstatt ist eine nicht-kommerzielle Einrichtung der Bürgerstiftung Altenstadt und steht allen Bürgerinnnen und Bürgern offen.
Die Nutzung ist kostenlos und erfolgt auf eigene Gefahr.
Auf Wunsch gibt es fachmännische Hilfe.

Die nächsten Termine:

- Samstag, 4. Mai
- Samstag, 1. Juni
- Samstag, 13. Juli

10-13 Uhr sowie nach Vereinbarung


Haftungsausschluss
Besuch und Nutzung der Werkstatt erfolgen auf eigene Gefahr. Für Reparaturen und Abgabe gebrauchter Fahrräder wird keine Gewährleistung übernommen.
         
O.A.S.E. FAHRRADWERKSTATT    >Do it Yourself<
Lindheim, Altenstädter Str. 27

Kontakt:
W. Fröhlich, Tel. 4962 oder 0170 - 9 63 31 80
Mail: froehlich-oberau@t-online.de

FÖJ-Messe 2019
Author: InTown Altenstadt

Die Umweltberatung der Gemeinde Altenstadt präsentiert sich bei der FÖJ-Messe am 6. April in Wetzlar.

Viele junge Leute fühlen sich überfordert mit der Entscheidung, wie es nach der Schule weitergehen soll. Erst einmal etwas Praktisches machen oder eine Denkpause bei der Berufsfindung einlegen: Das wollen die meisten von ihnen. 

Ein Freiwilligendienst wie das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) kann eine sinnvolle Alternative zum direkten Beginn von Studium oder Ausbildung sein. „Themen rund um Ernährung, Artenschutz und Nachhaltigkeit sind so aktuell wie lange nicht mehr“, freut sich Jan Berthold vom FÖJ-Team der Naturschutz-Akademie Hessen. „Junge Menschen interessieren sich auch für die Müllproblematik, den Klimawandel und viele andere Aspekte.“

Da liegt das FÖJ offensichtlich genau im Trend: Die Zahl der Bewerbungen für einen Platz im FÖJ sind in den letzten Jahren stark gestiegen.

Wer bislang nur eine vage Vorstellung von Inhalt und Ablauf eines FÖJ hat, kann sich am 6. April 2019 in Wetzlar unverbindlich an nur einem Vormittag über das gesamte FÖJ-Angebot der Naturschutz-Akademie Hessen informieren und sich orientieren, welche Einsatzstellen zu ihm passen könnten. Jan Berthold erläutert: „Am ehesten bringt man das FÖJ wohl mit Landwirtschaft in Verbindung. Wer mag, kann aber auch für ein Umweltamt Bürger beraten, Fließgewässer wissenschaftlich erkunden oder naturinteressierte Kinder und Erwachsene auf Führungen begleiten. Diese Vielfalt können alle Interessierten bei unserer Veranstaltung kennen lernen, denn fast alle unsere Einsatzstellen werden vertreten sein.“

Am Samstag, dem 6. April lädt die Naturschutz-Akademie Hessen alle am FÖJ Interessierten in ihr Seminargebäude in der Wetzlarer Friedenstraße ein. Von 10.00 bis 13.00 Uhr stehen Einsatzstellen und FÖJ-Teilnehmer/-innen aus ganz Hessen für Gespräche zur Verfügung. Die Veranstaltung ist der Auftakt zum Platzvergabeverfahren für das FÖJ 2019/2020. 

Das Freiwillige Ökologische Jahr ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr, das auf der gleichen gesetzlichen Grundlage beruht wie das Freiwillige Soziale Jahr. Es ermöglicht jungen Menschen, sich ein Jahr lang für Umwelt und Naturschutz zu engagieren und gleichzeitig selbst zu profitieren: indem sie erste Berufserfahrung sammeln, ihre sozialen Kompetenzen erweitern, sich ausprobieren und selbstständiger werden können. Bewerben kann sich jeder, der die Schulpflicht erfüllt hat und bis zum 31. August 2020 noch keine 27 Jahre alt ist. Weitere Informationen zum FÖJ und zur Bewerbung gibt es unter www.foej-hessen.de.

INFO bezüglich der Sommerferien 2019
Author: InTown Altenstadt
für Kinder von 6-12 Jahren

Die Ferienspiele finden wie gewohnt in der 1+2 Sommerferienwoche statt.

Die Anmeldung hat am Samstag, den 06. April 2019 begonnen:

Aktuell sind in der 1. Woche 55 von 75 Plätzen belegt & in der 2.Woche 40 von 75 Plätzen belegt (aktualisiert: Mo, 08.04.19)

Weitere Anmeldungen werden zu den regulären Öffnungszeiten des Jugendzentrums in Altenstadt (Vogelsbergstraße 42a, 63674 Altenstadt) angenommen

Mo-Do: 13:00-18:00 Uhr

Fr: 13:00-20:00 Uhr

Programm_Sommerferienspiele_2019.pdf

Erneuerung der Wasserleitung in der Stockheimer Straße
Author: InTown Altenstadt
Ortsdurchfahrt Enzheim

In der Ortsdurchfahrt Enzheim wird die Wasserleitung inklusive Hausanschlüssen erneuert. Die Verlegung der neuen Hauptwasserleitung erfolgt in kleinen Bauabschnitten.Durch die geplante Baumaßnahme ist jedoch eine Vollsperrung der Ortsdurchfahrt (L 3191) notwendig.

Für Anlieger wird die Zufahrt zu Ihren Grundstücken ermöglicht. Der Überörtliche Verkehr wird über Glauberg, Stockheim, Bleichenbach und Büches auf die Bundesstraße B 521 umgeleitet. Die Umleitungen werden gesondert beschildert.Für den Busverkehr wird eine Verbindung nach Lindheim ab dem Mühlweg eingerichtet. Die Haltestelle wird am dortigen Stromhäuschen sein. Alle Fahrgäste erhalten ab Lindheim Anschluss an die regulären Verbindungen. Die Grundschulkinder werden direkt zur Grundschule nach Lindheim gebracht.

Der Beginn der Baumaßnahme ist für Anfang April geplant. Der genaue Zeitpunkt wird noch gesondert veröffentlicht. 

Für die Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der Baumaßnahme bitten die Gemeindewerke Altenstadt um Ihr Verständnis.

Aktion "Radfahren neu entdecken" sehr erfolgreich
Author: InTown Altenstadt
Nicht alle Anmeldungen können berücksichtigt werden


Urheber Foto: „HMWEVL / Corinna Spitzbarth“ 

28.03.2019

Umsatteln und elektrischen Rückenwind genießen: In Altenstadt startete Anfang März die Aktion „Radfahren neu entdecken“ bei der über einen Zeitraum von

1 bis 2 Wochen gratis ein Pedelec-, Lastenrad- oder E-Bike ausgeliehen werden konnten.

Die Anmeldungen sind so zahlreich, dass nicht alle in den Genuss des gewünschten Fahrrads kommen können. Insbesondere die Pedelecs und das schnelle E-Bike sind sehr stark nachgefragt. Durch Verkürzung des Leihzeitraums und Nutzung der weniger stark nachgefragten Lastenräder werden möglichst viele Nachfragen abgedeckt.

Informationen gibt es bei der Umweltberatung im Rathaus Altenstadt,
Tel. 06047-8000-76 und 8000-75.


Nahmobilität in Hessen – Einfach machen!

Das Land Hessen verfolgt das Ziel, den Anteil des Fuß- und Radverkehrs auf Wegen innerhalb der Städte und Gemeinden in Hessen deutlich zu erhöhen und damit die Lebensqualität zu verbessern. Um die Landkreise, Städte und Gemeinden bei der Stärkung des Fuß- und Radverkehrs zu unterstützen hat das Land Hessen die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) initiiert. In der AGNH tauschen sich über 165 hessische Gemeinden, Städte und Landkreise aus und machen sich durch ihre vielfältigen Maßnahmen und Aktionen für die Förderung von Nahmobilität auf lokaler Ebene stark. Auch Altenstadt ist seit 2018 Mitgliedskommune in der AGNH.

Weitere Informationen auf www.nahmobil-hessen.de 


Recyclinghöfe führen Kleinmengen-Pauschale ein
Author: InTown Altenstadt

Pauschalpreis bis 40 Kilogramm bei Altholz, Bauschutt, Grünabfall und Sperrmüll

Wetteraukreis. Die Wetterauer Recyclinghöfe führen ab April eine pauschale Gebühr für Mengen bis 40 Kilogramm bei Altholz, Bauschutt, Grünabfall und Sperrmüll ein.  Die Wetterauer Abfallwirtschaft reagiert damit auf Auflagen der Eichbehörde. Das Eichgesetz schreibt für die auf bis zu sechs Tonnen ausgelegten Waagen der Recyclinghöfe eine Mindestlast von 40 Kilogramm vor. „Es handelt sich um keine Gebührenerhöhung, die bisherigen Kilopreise gelten unverändert weiter“, betont der für die Abfallwirtschaft zuständige Kreisbeigeordnete Matthias Walther.

Der Hintergrund der Gebührenänderung:  Das Eichgesetz ist verschärft worden. Toleranzen sind weggefallen. „Die Wetterauer Abfallwirtschaft ist verpflichtet, das Eichgesetz einzuhalten. Anfang 2018 hat das Eichamt Gießen bemerkt, dass wir auch  Kleinmengen unter 40 kg kilogenau abrechnen, dies ist nach Eichrecht nicht zulässig. Die Eichbehörde hat daher Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet“, erläutert Dr.  Roth, der Leiter der Wetterauer Abfallwirtschaft. Bei den auf bis zu sechs Tonnen ausgelegten Waagen der Recyclinghöfe beträgt die per Eichfaktor ermittelte Mindestlast 40 Kilogramm.

Die Abfallgebühr in Euro pro Tonne bleibt unverändert. Nun wird für Mengen bis 40 Kilogramm ein Pauschalbetrag erhoben: Für Altholz aus dem Innenbereich 3,30 Euro,  für Altholz aus dem Außenbereich 6,60 Euro, für Bauschutt 2 Euro, für Grünabfall 2 Euro und für Sperrmüll 6 Euro. Ab 40 Kilogramm werden der Pauschalbetrag zzgl. der entsprechenden Kg-Gebühr nach tatsächlich ermitteltem Gewicht über 40 Kg abgerechnet. Damit wird es für Anlieferungen ab etwa 33 kg günstiger als bisher. Auf dem Recyclinghof in Rosbach wird vorübergehend aus eichtechnischen Gründen abweichend abgerechnet. Auskunft über die in Rosbach geltenden Pauschalen gibt der Magistrat der Stadt.

„Von der neuen Kleinmengen-Pauschale sind die meisten Kunden nicht betroffen“, stellt Dr. Roth fest. „Weit über die Hälfte unserer Kunden liefern Mengen über 40 Kilogramm an. Für die Wetterauer Abfallwirtschaft erhoffen wir uns auch ein Umdenken beim Verhalten der Anlieferer/-innen. Wir empfehlen den Kunden/-innen möglichst nicht mehr mit jeder Kleinmenge die Recyclinghöfe anzufahren, sondern, sofern es möglich ist, Abfälle zu sammeln und erst dann anzuliefern wenn eine größere Menge zusammengekommen ist. Dies spart auch Zeit und Sprit.“

Für kleine Mengen Grünabfall wie Grasschnitt und Laub sei ohnehin die Biotonne sinnvoller und ökologischer als eine wöchentliche Fahrt zum Recyclinghof. „Wer noch keine Biotonne hat, sollte sich eine anschaffen“, schlägt Dr. Roth vor. Die Wetterauer Abfallwirtschaft strebt eine 100-prozentige Haushaltsabdeckung mit Biotonnen an.


„Außer der leider notwendig geworden Einführung der Pauschale für Kleinmengen bis 40 Kilogramm ändert sich an unseren Gebühren nichts. Es bleibt auch dabei, dass viele Abfälle kostenlos an unseren Recyclinghöfen angenommen werden“, betont Dr. Roth. Kostenfrei können Altkleider, CDs und DVDs, Druckerpatronen und Tonerkartuschen, Elektroaltgeräte, Gerätebatterien, Flach- und Hohlglas, Korken, LED- und Energiesparlampen, Leichtverpackungen, Metallschrott sowie Papier, Pappe und Kartons an allen Recyclinghöfen abgegeben werden. Die Höfe in Büdingen, Butzbach, Echzell, Friedberg, Gedern, Nidda, Niddatal, Ortenberg und Rosbach nehmen darüber hinaus auch Hartkunststoffe aus Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP) kostenlos an.

MiEG und die Gemeinde Altenstadt treten für Energiewende mit Autarkie ein - Filmvorführung am 9. April in der Altenstadthalle
Author: InTown Altenstadt

Gemeindevorstand der Gemeinde Altenstadt
Frankfurter Str. 11
63674 Altenstadt


Mittelhessische Energiegenossenschaft eG c/o Volksbank Butzbach eG
Weiseler Str. 48
35510 Butzbach


Pressemitteilung - 07.03.2019

MiEG und die Gemeinde Altenstadt treten für Energiewende mit Autarkie ein - Filmvorführung am 9. April in der Altenstadthalle

Autark sein im Energiebereich bedeutet neben Energieeinsparung von Sprit beim Auto bis hin zum Strom, dass man sich möglichst viel Energie selbst produziert und ein Stück unabhängig von Atomkraft- und Braunkohlestromern, Ölkonzernen und verfehlter Energiepolitik macht.

Wie das geht führen die MiEG und die Gemeinde Altenstadt im Rahmen des Filmes „Autark“ vor und stehen danach für eine Diskussion bereit. Gezeigt wird der Beitrag am Dienstag, 09. April um 19.00 Uhr in der Altenstadthalle, Vogelsbergstr.42 in Altenstadt. Die Besucher können sich dabei kostenfrei den Film ansehen und anschließend ihre Fragen und Anregungen einbringen.

Es ist der vierte Kinofilm in der Reihe "Leben mit der Energiewende". Das Thema Unabhängigkeit steht ganz im Mittelpunkt der 90-minütigen und für ein breites Publikum gedrehten Dokumentation. Bürgermeister Norbert Syguda, sagt: „Der Film AUTARK zeigt anschaulich und mit Überzeugung, wie Menschen selbst Verantwortung übernehmen können und das für eine umweltgerechte und selbstbestimmte Energieversorgung wie auch für andere Aspekte des gesellschaftlichen Lebens.“

Im Film kommen prominente Streiter für die Energiewende zu Wort, darunter der Journalist Franz Alt, der Energiepolitiker und „Vater“ des EEG (Erneuerbares Energiegesetz) Hans-Josef Fell oder der Wissenschaftler Volker Leprich. Etwas ganz Besonderes für Filmemacher und Publikum ist aber die Mitwirkung des Dalai Lama, der gemeinsam mit Franz Alt Statements abgibt. Der weltbekannte buddhistische Würdenträger, der 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, plädiert im Film für die Energiewende als Instrument der Freiheit und der globalen Entwicklung.

Für eine Energiewende stehen im Film insbesondere regionale und autarke Versorgungskonzepte, beispielsweise mit Photovoltaik und einem Stromspeichersystem. Dass solche technisch längst ausgereiften Konzepte die Menschen interessieren und faszinieren, hat die MiEG schon in mehreren Veranstaltungen erfahren. Deshalb werden auch Beispiele unter anderem für eine Energielösung bei einen Altbau gezeigt und an anderer Stelle erläutert der Film, wie ein Gewerbebetrieb mit sauberer Energie die Stromkosten auf ein Minimum reduzieren konnte. Und immer wieder begegnet dem Zuschauer die Sektorenkopplung von Strom, Wärme und Mobilität, was als technologischer Standard für die Zukunft angesehen wird.

Zusammenfassend sagt Stamm von der MiEG: „Immer mehr Menschen machen sich unabhängig von den großen Energieversorgern, den Konzernen, den Unternehmen und der Politik. Sie produzieren und nutzen eigene Ressourcen. Sei es Energie, Nahrungsmittel oder organisieren das Leben in nachbarschaftlicher Hilfe und werden so freier und unabhängiger. Das bürgerliche Selbstbewusstsein und die Freiheit erleben so eine Renaissance, trotz angeblicher globaler Zwänge. Und der Film Autark zeigt, wie das für viele Bürgerinnen und Bürger funktioniert.“

Die in dem Film dargestellte Energiewende ist somit ein Projekt des bürgerlichen Selbstbewusstseins. Wer die Erfahrung macht, seine eigene Energie selber produzieren zu können, kommt auch auf die Idee, eigenständig viel mehr Dinge als gedacht selber oder in nachbarschaftlicher Gemeinschaft organisieren zu können. Sei es ein Stück der eigenen Ernährung, sei es mehr Selbstorganisation. Oder billigere Häuser bauen, die überhaupt keine externe Versorgung mehr benötigen. Und erneuerbare Energien sind dezentral und im Kern nicht kommerziell und deshalb machen auch die Wetterauer Bürger und Unternehmen über diesen Weg ihre Zukunft selber. Und der Film regt dazu an.



Spammails mit Mailadressen der Gemeindeverwaltung
Author: InTown Altenstadt
ACHTUNG: Aktuell werden verstärkt Spammails mit Adressen der Bediensteten der Gemeindeverwaltung versendet. Woran Sie diese erkennen, lesen Sie hier!

Aktuell erreichen uns verstärkt Mitteilung, dass Spammails mit Mailadressen aus der Altenstädter Gemeindeverwaltung versendet werden. Es wird dringend empfohlen, diese Mails umgehend zu löschen. Insbesondere sollte auf keinen Fall der Anhang geöffnet werden.

Aber woran erkennt man solche Spam-Mails?

Im ersten Moment sehen die Mails relativ vertrauensvoll aus. Vermutlicher Absender der Mail ist zumeist ein Bedienster des Rathauses. Die Mailadressen lauten in der Regel "Name"@altenstadt.de.  Im Betreff kommt in der Regel das Wort "Rechnung" mit vor. Öffnet man die Mail erkennt man einen im ersten Moment normalen Text, wie z.B. "Guten Abend, im Anhang finden Sie unsere Rechnung für ausgeführte Arbeiten". Erstes Merkzeichen, dass es sich um eine Spam-Mail handelt ist der Anhang. Hier handelt es sich in aller Regel um eine "Word-Datei". Diese sollte definitiv nicht geöffnet werden, da hierdurch zwangsläufig ein Virus oder Trojaner auf Ihrem Rechner platziert wird. Auch erkennt man diese Mail an der Telefonnummer in der Signatur. Hier findet man keine Altenstädter Nummer sondern eine 0800er Nummer oder eine Nummer einer Großstadt in Deutschland.

Vertrauensvolle Mails, welche unser Haus verlassen, haben in der Regel eine ausführliche Signatur des Bediensteten mit Anschrift, Telefonnummer aus dem Rathaus und Mailadresse. Weiterhin werden Rechnungen in der Regel nur per Post versendet. Sollte wirklich eine Rechnung per Mail versendet werden, so erfolgt dies als geschützte PDF-Datei.

Aber nicht nur Mails mit Adressen der Gemeinde Altenstadt werden versendet. So erreichen uns täglich gleichlautende Spammails mit Absenderadressen von anderen Behörden und Dienstleistungseinrichtungen. Eine Handhabe hiergegen ist relativ unmöglich. Jeder Mailempfänger kann sich letztendlich durch Vorsichtsmaßnahmen beim Öffnen von Mails und einem entsprechenden aktuellen Virenschutz auf dem Rechner selbst schützen.

Machbarkeitsstudie des RMV bestätigt die Optimierungsmöglichkeiten der Niddertalbahn
Author: InTown Altenstadt

Schöneck/Nidderau –. Die Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr Niddertal (AGNV) lud alle Mitgliedskommunen, die Verkehrsdezernenten der betroffenen Kreise Main- Kinzig und Wetterau sowie die lokalen Nahverkehrsgesellschaften der beiden Kreise in das Rathaus Schöneck ein, um das Ergebnis der Machbarkeitsstudie zur Optimierung der Niddertalbahn gemeinsam zu erörtern.

Thomas Busch als Vertreter des Rhein Main Verkehrsverbundes (RMV) präsentierte das vorläufige Ergebnis der Studie. Der Umsetzung der avisierten Maßnahmen zur Optimierung der NTB wurde ein hoher Nutzen – Kosten- Faktor bescheinigt. Unter anderem wurde die Elektrifizierung, der teilweise zweigleisige Ausbau, eine weitere Geschwindigkeitserhöhung, die Schaffung von Kreuzungsmöglichkeiten, die Verlegung der Station Kilianstädten und die zusätzlichen Trassenbelegungsmöglichkeiten auf der Main-Weser-Bahn untersucht.

Die Ergebnisse der Studie bestärken den RMV hier in weitere Planungsleistungen zu investieren, um zum Ausschreibungsende 2027 einen zukunftsfähigen Weiterbetrieb der NTB zu ermöglichen. Ziel soll hier sein eine halbstündige Taktung zu ermöglichen, zu den Stoßzeiten Verstärkerzüge einzusetzen und möglicherweise auch die Stadt Büdingen umsteigefrei an die Niddertalbahn anzubinden. Breite Unterstützung für diese Pläne erhielt der RMV von den Vertretern der Anrainerkommunen, die vollständig vertreten waren. Bürgermeisterin Cornelia Rück (Schöneck), Erster Stadtrat Rainer Vogel (Nidderau), Bürgermeister Carsten Krätschmer, (Glauburg), Bürgermeister Norbert Syguda (Altenstadt), Bürgermeister Klaus Büttner (Niederdorfelden) und der Erste Stadtrat Sebastian Wysocki (Bad Vilbel) zeigten sich erfreut über die Ergebnisse.

Auch seitens der Lokalen Nahverkehrsorganisation ZOV-Verkehr wird in einem Ausbau ein bedeutender Beitrag zur Bewältigung des Gesamtverkehrsaufkommens im nordöstlichen Rhein-Main-Gebiet gesehen. Dieses Entlastungspotential müsse unbedingt genutzt werden.

Die Verkehrsdezernenten der Kreise, Winfried Ottmann für den Main-Kinzig-Kreis und Karl Peter Schäfer für den Wetteraukreis forderten eine zeitnahe Umsetzung der vorgestellten Maßnahmen. Unter Zustimmung aller Verantwortlichen wurden folgende weiteren Schritte gemeinsam mit dem RMV vereinbart: Zunächst wird der Planfall betrachtet, die Strecke der Niddertalbahn ohne Elektrifizierung zu optimieren. Als ein entscheidender Schritt wird hier vom RMV die Herstellung einer Zweigleisigkeit in Teilabschnitten an der Strecke gesehen, um mit den zusätzlichen Begegnungsmöglichkeiten der Züge die Taktung im Fahrplan erhöhen zu können. Im zweiten Schritt muss dann unter dem Grundsatz der Nachhaltigkeit zwingend geprüft werden, inwieweit eine Elektrifizierung der Strecke förderfähig und damit umsetzbar ist.

Alle Anwesenden haben das erklärte Ziel, so schnell wie möglich tagsüber einen Halbstundentakt für die NTB zu erreichen und die Zuverlässigkeit des eingesetzten Zugmaterials zu erhöhen. Winfried Ottmann, Verkehrsdezernent MKK kündigte an, in Kürze eine Niddertalbahnkonferenz einzuberufen, die auch die Schnittpunkte zu anderen Schienenprojekten, wie z.B. die Nordmainische S-Bahn beleuchtet.

Nidderau, den 26.02.2019

Geschäftsstelle AGNV

Rainer Vogel
Geschäftsführer der Geschäftsstelle AGNV

Zwei Wochen lang gratis E-Bike testen – In Altenstadt startet die Aktion „Radfahren neu entdecken”
Author: InTown Altenstadt


Urheber Foto: A. Schinzel 

Umsatteln und elektrischen Rückenwind genießen: In Altenstadt haben Bürgerinnen und Bürger vom 01.03.2019 bis 31.05.2019 die Möglichkeit, sich im Rahmen der Aktion „Radfahren neu entdecken“ über einen Zeitraum von 1 bis 2 Wochen gratis von den Vorteilen einer Pedelec-, Lastenrad- oder E-Bike-Nutzung zu überzeugen. Unterstützt wird Gemeinde Altenstadt dabei durch das Land Hessen, das hessenweit rund 160 Fahrräder für die Aktion zur Verfügung stellt.  „Unsere Teilnahme an ‚Radfahren neu entdecken‘ setzt einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Stärkung des Radverkehrs“, betont Bürgermeister Norbert Syguda. „Elektrisch unterstützte Fahrräder sind aus einer zukunftsfähigen Mobilität nicht wegzudenken – sie sind moderne Alltagsgefährte und für jeden Einsatzzweck und für jede Altersgruppe gleichermaßen geeignet. Davon können sich unsere Bürgerinnen und Bürger jetzt persönlich überzeugen.“

Einfach online anmelden und zwei Wochen gratis testen
Mit dem Pedelec bequem die Einkäufe erledigen oder auf dem E-Bike ganz locker ins Wochenende durchstarten – und das ohne zusätzliche Kosten. Für die Aktion „Radfahren neu entdecken“ in Altenstadt können sich Interessierte ganz einfach online auf www.radfahren-neu-entdecken.de/registrierung bewerben. Während des bis zu zweiwöchigen Ausleihzeitraums entscheiden die Testerinnen und Tester anschließend selbst über den Einsatzzweck der Fahrräder, je nach Lebenssituation und individuellem Mobilitätsbedürfnis.

Die Teilnahmebedingungen und alle Informationen zur Aktion „Radfahren neu entdecken“ gibt es auf www.radfahren-neu-entdecken.de oder im Rathaus Altenstadt, Tel. 06047-8000-76 und 8000-75.

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Nahmobilität in Hessen – Einfach machen!
Das Land Hessen verfolgt das Ziel, den Anteil des Fuß- und Radverkehrs auf Wegen innerhalb der Städte und Gemeinden in Hessen deutlich zu erhöhen und damit die Lebensqualität zu verbessern. Um die Landkreise, Städte und Gemeinden bei der Stärkung des Fuß- und Radverkehrs zu unterstützen hat das Land Hessen die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) initiiert. In der AGNH tauschen sich über 165 hessische Gemeinden, Städte und Landkreise aus und machen sich durch ihre vielfältigen Maßnahmen und Aktionen für die Förderung von Nahmobilität auf lokaler Ebene stark. Auch Altenstadt ist seit 2018 Mitgliedskommune in der AGNH.

Weitere Informationen auf www.nahmobil-hessen.de

Zeitlich befristete Schutzanordnung zum Schutz des Weißstorches, Zwergtaucher und der Graugans in dem Gemarkungsbereiche "Galgenweide", "Wasserstube" und "Gackenau", in der Gemarkungen Altenstadt
Author: InTown Altenstadt
Altenstadthalle bekommt Defibrillator
Author: InTown Altenstadt

Die Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur hat sich besondere Ziele gesetzt: Pflege und Förderung des Geschichtsbewusstseins, mit besonderer Berücksichtigung der Orts-, Siedlungs-, Wirtschafts-, Kunst- und Familiengeschichte des Altenstädter Raumes, Pflege unseres Kulturerbes in Literatur, Musik, Bildender Kunst und Volkskunst und Förderung der Ideen des Umweltschutzes und des Denkmalschutzes.

Zu einer Spendenübergabe, die Leben retten kann, kam der Vorsitzende der AGGK, Hans Erich Seum ins Rathaus Altenstadt. Er hatte einen AED (automatischer externer Defibrillator) für die Altenstadthalle, den er an Bürgermeister Norbert Syguda übergab.
Nun hängt der AED neben der Eingangstür im Foyer der Altenstadthalle. Solche Geräte wurden früher ausschließlich von Ärzten zur Behandlung bestimmter Herzrhythmusstörungen, bei Herzoperationen oder auch bei der Wiederbelebung verwendet. Durch die Entwicklung bedienungsfreundlicher, fast automatisch arbeitender Geräte (automatische externe Defibrillatoren, kurz AED) kann die Defibrillation jetzt auch durch ungeschulte Ersthelfer durchgeführt werden. Die Hausmeister der Hallen hatten bereits eine Einweisung zur Benutzung dieses Geräts. Die einhellige Meinung: Die Benutzung ist sehr einfach und selbsterklärend.

Der plötzliche Herztod führt unbehandelt innerhalb von Minuten zum Tode - in Deutschland sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen daran. Nun ist Altenstadt durch diese Spende des AGGK ein bisschen sicherer geworden. Die Altenstadthalle in der jährlich viele Veranstaltungen stattfinden an denen unzählige Menschen teilnehmen ist der geeignete Standort für ein solch lebensrettendes Gerät.


Bild: Hans Erich Seum übergibt den AED an Bürgermeister Syguda

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